Wie sicher ist die Dominikanische Republik? Eine ehrliche Einschätzung

Kriminalität, Betrugsmaschen, Verkehr, Gesundheit und Hurrikane: was wirklich ein Risiko ist, was übertrieben wird und wie du dich schützt.

8 Min. LesezeitVon SerafinAktualisiert am 3. November 2026

Kurz gesagt

Die Dominikanische Republik ist für Urlauber gut bereisbar und mit ein paar Regeln sicher genug, aber nicht risikofrei. Das Auswärtige Amt nennt die Kriminalität relativ hoch, vor allem Diebstähle durch Motorradfahrer. Das größte Risiko ist jedoch der Straßenverkehr. Mit ein paar Regeln – Wertsachen nicht zeigen, nachts nicht über Land fahren, kein Leitungswasser – reist du entspannt.

Inhalt: 15 Abschnitte
  1. Wie sicher ist die Dominikanische Republik? Was das Auswärtige Amt sagt
  2. Regionen: Wo ist es sicherer, wo vorsichtiger?
  3. Welche Orte sind gefährlich?
  4. Kriminalität: Was typisch ist und wie du dich schützt
  5. Betrugsmaschen und Fallen
  6. Kleine Abzocke im Alltag
  7. Sicher unterwegs: Taxi, Uber und Bus
  8. Drogen und Gesetze: Hier gibt es keinen Spaß
  9. Allein reisende Frauen und LGBTIQ-Reisende
  10. Verkehr: Das größte Risiko
  11. Gesundheit: Dengue, Wasser und Versicherung
  12. Hurrikane, Unwetter und Erdbeben
  13. Erdbeben: Wie hoch ist das Risiko?
  14. Kurz-Checkliste für eine sichere Reise
  15. Notrufnummern und Hilfe
Historische Kolonialbauten in der Zona Colonial von Santo Domingo
Foto: Yi Wei / Unsplash

Auf einen Blick

Notruf
911 (Polizei, Rettung, Feuerwehr)
Touristenpolizei
POLITUR, Notfall-App auch auf Deutsch
Größtes Risiko
Straßenverkehr, vor allem nachts
Einstufung USA
Stufe 2 von 4 („erhöhte Vorsicht“)
Einstufung Österreich
Sicherheitsstufe 2
Hurrikansaison
1. Juni bis 30. November
Leitungswasser
nicht trinken

Wie sicher ist die Dominikanische Republik? Was das Auswärtige Amt sagt

Jedes Jahr kommen Millionen Urlauber ins Land, allein 2025 waren es über 11 Millionen Besucher. Die allermeisten haben einen problemlosen Urlaub. Trotzdem wäre es unehrlich, die Risiken kleinzureden.

Das Auswärtige Amt beschreibt die Kriminalität als relativ hoch – in Santo Domingo und auch in Touristengebieten. Österreich stuft das ganze Land auf Sicherheitsstufe 2 ein, das US-Außenministerium auf Stufe 2 von 4 („erhöhte Vorsicht“). Das ist dieselbe Kategorie, in der viele beliebte Fernreiseziele stehen.

Die ehrliche Kurzfassung: Mit Gelegenheitsdiebstählen musst du rechnen, Überfälle kommen vor, und der Verkehr ist laut Auswärtigem Amt die größte Gefahr für Besucher. Die aktuellen Hinweise findest du immer auf auswaertiges-amt.de unter „Dominikanische Republik: Reise- und Sicherheitshinweise“.

Regionen: Wo ist es sicherer, wo vorsichtiger?

RegionEinschätzung
Resortzonen (Punta Cana, Bávaro, Bayahibe)Hotelanlagen mit eigenem Sicherheitsdienst. Außerhalb gelten dieselben Regeln wie überall: Wertsachen nicht zeigen.
Santo Domingo, Zona ColonialTagsüber viel Polizeipräsenz. Nachts in belebten Straßen bleiben und lieber Uber oder ein bestelltes Taxi nehmen.
Großstädte allgemeinAbgelegene und arme Viertel besonders nach Einbruch der Dunkelheit meiden.
Grenzgebiet zu HaitiGrenze teilweise geschlossen. Von Reisen auf dem Landweg nach Haiti rät das Auswärtige Amt dringend ab. Grenzprovinzen wie Dajabón und Elías Piña meidest du besser.

Für Ausflüge in den Südwesten, etwa zum Lago Enriquillo, gilt: Plane die Route vorher und fahr nur bei Tageslicht. Mehr zu den einzelnen Regionen findest du unter Regionen.

Welche Orte sind gefährlich?

Eine offizielle Liste „gefährlicher Orte“ gibt es nicht. Aus den Reisehinweisen und der Praxis lassen sich aber einige Muster ableiten:

  • Santo DomingoDas Auswärtige Amt nennt die Hauptstadt ausdrücklich, vor allem wegen Überfälle durch Motorradfahrer auf Handys, Taschen und Schmuck. Für Touristen relevant sind vor allem Zona Colonial, Gazcue, Piantini und Naco – und auch dort nachts lieber Uber statt Fußweg.
  • Grenzprovinzen zu Haitiwie Dajabón und Elías Piña.
  • Umfeld von Prostitution und Drogen, etwa bestimmte Bar-Straßen in Sosúa oder Boca Chica bei Nacht.
  • Einsame Strände nach Einbruch der Dunkelheitgilt auch in Resortnähe.

In den Resortzonen von Punta Cana, Bávaro, Cap Cana oder Casa de Campo ist die Präsenz von Sicherheitsdiensten hoch. Mehr zu den Orten: Santo Domingo und Sosúa & Cabarete.

Kriminalität: Was typisch ist und wie du dich schützt

Die häufigste Masche: Täter auf Motorrädern fahren vorbei und reißen Handys, Taschen oder Ketten an sich. Das passiert auch Autofahrern, die mit offenem Fenster im Stau stehen. Besonders gefährlich ist laut Auswärtigem Amt das Umfeld von Prostitution und Drogen.

  • Handy nicht offen nutzen, vor allem nicht am Straßenrand.
  • Schmuck und teure Uhrenim Hotel lassen.
  • Kopien deiner Dokumentedabeihaben, den Pass im Safe.
  • Kleinen Bargeldbetragseparat einstecken, den du im Ernstfall herausgeben kannst.
  • Keinen Widerstand leisten, wenn du überfallen wirst.
  • Geldautomatennur an belebten Orten nutzen, am besten in Innenräumen und tagsüber.
  • Nichts im Auto lassen, auch nicht auf bewachten Parkplätzen.

Demonstrationen können gewalttätig werden, Touristengebiete waren bisher aber nicht betroffen. Halte trotzdem Abstand.

Betrugsmaschen und Fallen

  • Fake-E-Ticket-SeitenDas Einreiseformular ist offiziell kostenlos. Drittanbieter verlangen dafür Geld. Nutze nur die Seite mit der Endung .gob.do – mehr dazu unter Einreise & E-Ticket.
  • Geldwechsel auf der StraßeTausche nur bei Banken, Hotels und lizenzierten Wechselstuben.
  • „Bargeldstrafen“ bei PolizeikontrollenRuhig bleiben, Ausweis zeigen, auf einen schriftlichen Strafzettel bestehen und höflich nach Name und Dienstgrad fragen. Bezahlt wird gegebenenfalls bei der Bank.
  • TaxipreiseImmer vor der Fahrt vereinbaren.
  • Pakete für FremdeNimm niemals etwas für andere mit, auch nicht für scheinbar nette Bekanntschaften.
  • Liebes- und ReiseangeboteVorsicht, wenn dir jemand anbietet, die Reise zu bezahlen.
  • ImmobilienEs kommt vor, dass der Verkäufer nicht der eingetragene Eigentümer ist. Wer kaufen will, liest vorher Haus kaufen.

Kleine Abzocke im Alltag

Neben echter Kriminalität gibt es kleine Tricks, die vor allem Geld kosten. Expats in Santo Domingo berichten von diesen Klassikern:

  • Fisch „pro Pfund“Am Strand steht ein Preis, auf der Rechnung ein Vielfaches, weil pro Pfund abgerechnet wird. Lass dir den Fisch zeigen und wiegen, bevor er auf den Grill kommt.
  • Bereits geöffnete KokosnussDer Verkäufer schlägt sie auf, bevor du den Preis kennst. Erst Preis klären, dann öffnen lassen.
  • Nachverhandlung bei UberDer Fahrer kommt und will mehr als der App-Preis. Steig aus und lass ihn stornieren. Laut Expats musst du in der Dominikanischen Republik beim Start zudem oft einen PIN nennen – das schützt vor falschen Fahrern.
  • Zusatzkosten im ClubMixer, Shisha oder Barzahlungsaufschläge treiben die Rechnung hoch. Frag vorher.
  • Verkäuferhalle am FlughafenIn Punta Cana warten nach dem Zoll Ausflugs- und Timeshare-Verkäufer. Geh weiter zu deinem gebuchten Transfer.

Sicher unterwegs: Taxi, Uber und Bus

  • TaxiAm besten über das Hotel oder eine 24-Stunden-Zentrale bestellen und den Preis vor der Fahrt vereinbaren. Nachts lass dir grundsätzlich vom Hotel ein Taxi rufen.
  • Uberfährt in Santo Domingo, Santiago und Puerto Plata. Der Vorteil: Preis und Fahrer sind vorab bekannt. Am Flughafen Santo Domingo holen Uber und InDriver im Abflugbereich ab.
  • Unlizenzierte FahrerAm Bordstein vor dem Flughafen angesprochen zu werden, ist normal – steig trotzdem nur in offizielle Taxis oder deine gebuchte Fahrt.
  • FernbusseCaribe Tours, Metro Tours und Expreso Bávaro gelten als komfortable und günstige Art, zwischen den Städten zu reisen.
  • GuaguasDie Minibusse sind billig, aber eng und voll. Behalte deine Tasche auf dem Schoß.

Wenn du lieber selbst fährst, lies den Abschnitt zum Verkehr unten genau.

Drogen und Gesetze: Hier gibt es keinen Spaß

Schon kleine Mengen Drogen werden mit mehrjähriger Haft bestraft, die Bedingungen in den Gefängnissen sind sehr hart. An den Flughäfen Punta Cana, Puerto Plata und Santo Domingo wird gezielt nach Kurieren gesucht. Das Auswärtige Amt berichtet, dass immer wieder Deutsche bei der Ausreise festgenommen werden – möglich sind bis zu 30 Jahre Haft.

Auch Gewalt gegen Frauen wird streng verfolgt. Schon Beschimpfungen oder Anrempeln können zur Festnahme führen. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind legal, die gesellschaftliche Akzeptanz ist aber vor allem auf dem Land begrenzt.

Allein reisende Frauen und LGBTIQ-Reisende

Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind legal, die gesellschaftliche Akzeptanz ist aber begrenzt, vor allem auf dem Land. In Resorts und in Santo Domingo ist Zurückhaltung beim Zeigen von Zärtlichkeit in der Öffentlichkeit meist die entspanntere Wahl.

Allein reisende Frauen sind in den Touristenzonen kein ungewöhnliches Bild. Komplimente und Anquatschen sind verbreitet, meist bleibt es dabei. Die üblichen Regeln helfen: nachts Taxi oder Uber statt Fußweg, Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen, Unterkunft in belebten Vierteln. Bei Belästigung gilt: Die Behörden verfolgen Gewalt gegen Frauen streng – Hilfe gibt es über 911 und die Touristenpolizei POLITUR.

Verkehr: Das größte Risiko

Die Dominikanische Republik hat eine der höchsten Raten an Verkehrstoten weltweit. Für ausländische Besucher ist der Straßenverkehr nach Einschätzung des Auswärtigen Amts das größte Risiko – größer als Kriminalität.

  • Nachts nicht über Land fahrenschlechte Beleuchtung, unbeleuchtete Fahrzeuge, Fußgänger, Tiere und Schlaglöcher.
  • Viele Fahrerhaben weder Versicherung noch Führerschein, Fahrerflucht ist häufig.
  • Nach einem Unfall mit Verletztenkann der Verursacher vorübergehend festgenommen werden.
  • Mietwagenversicherung genau prüfenBei Diebstahl haftest du unter Umständen für den Wert des Autos. Eine Vollkasko wird empfohlen.
  • Regeln laut ÖAMTCRechtsverkehr, 35 km/h innerorts, 60 km/h außerorts, 100 km/h auf der Autobahn, 0,5 Promille, Kinder unter 12 nicht auf dem Beifahrersitz.
  • Motoconchos(Mopedtaxis) sind billig, aber riskant. Wenn überhaupt, dann mit Helm.

Gesundheit: Dengue, Wasser und Versicherung

Impfungen

Bei direkter Einreise aus Deutschland gibt es keine Pflichtimpfungen. Empfohlen sind die Standardimpfungen und Hepatitis A, je nach Reise auch Dengue, Hepatitis B, Typhus und Tollwut. Wegen mehrerer Diphtherie-Fälle solltest du deinen Impfschutz prüfen. Lass dich vor der Reise reisemedizinisch beraten.

Mücken: Dengue, Chikungunya, Zika

Dengue kommt landesweit vor und wird von tagaktiven Mücken übertragen. Eine Prophylaxe gibt es nicht, aber einen Impfstoff. Schwere Verläufe sind selten, Kinder sind besonders gefährdet. Zika ist vor allem für Schwangere riskant. Mückenschutz tagsüber und abends ist die beste Vorsorge. Malaria ist in den Provinzen Azua, Elías Piña und San Juan ein mittleres Risiko, sonst gering.

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Leitungswasser und Essen

Leitungswasser solltest du nicht trinken und möglichst auch zum Zähneputzen Flaschenwasser nehmen. Bei Fisch besteht von April bis September ein erhöhtes Risiko für Ciguatera, eine Fischvergiftung.

Versicherung

Private Kliniken in Santo Domingo erreichen teils europäisches Niveau, öffentliche Häuser sind oft schlecht ausgestattet. Behandlungen müssen meist vorab bezahlt werden, deutsche Krankenkassen zahlen in der Regel nicht. Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist deshalb Pflicht im Gepäck.

Hurrikane, Unwetter und Erdbeben

Die offizielle Hurrikansaison im Atlantik dauert vom 1. Juni bis 30. November, der statistische Höhepunkt liegt um den 10. September. Das Auswärtige Amt rechnet für das Land von Mai bis November mit Tropenstürmen, Starkregen und Überschwemmungen. Direkte Treffer sind selten, aber möglich: Hurrikan Fiona traf das Land im September 2022, 2025 brachten die Ausläufer von Hurrikan Melissa extreme Regenfälle im Süden.

  • WarnungenApp „AlertaCOE“ des nationalen Notfallzentrums, US National Hurricane Center, Wetterdienst INDOMET.
  • Im Ernstfallden Anweisungen von Hotel und Behörden folgen.
  • ErdbebenDas Land liegt in einer Erdbebenzone.

Welche Monate wettertechnisch am sichersten sind, zeigt die beste Reisezeit.

Erdbeben: Wie hoch ist das Risiko?

Die Dominikanische Republik liegt in einer Erdbebenzone, darauf weist das Auswärtige Amt ausdrücklich hin. Spürbare Beben sind möglich, ein Grund zur Reiseabsage ist das nicht. Sinnvoll ist, beim Check-in kurz auf die Fluchtwege zu achten und sich im Ernstfall an die Anweisungen von Hotel und Behörden zu halten. Warnungen und Informationen verbreitet das nationale Notfallzentrum COE, unter anderem über die App AlertaCOE.

Kurz-Checkliste für eine sichere Reise

  1. Aktuelle Reisehinweise beim Auswärtigen Amt, beim österreichischen Außenministerium oder beim EDA lesen.
  2. Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport abschließen.
  3. Impfstatus prüfen und Mückenschutz einpacken.
  4. Dokumentenkopien und Fotos vom Pass auf dem Handy speichern.
  5. POLITUR-App installieren.
  6. Wertsachen in den Hotelsafe, nur das Nötigste mitnehmen.
  7. Keine Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit planen.
  8. Gepäck am Flughafen nie aus den Augen lassen.

Notrufnummern und Hilfe

Wer?Wie erreichbar?
Polizei, Rettung, Feuerwehr911
Touristenpolizei POLITURMehrsprachige Notfall-App, auch auf Deutsch
Im ResortHotel-Sicherheitsdienst und Rezeption
Deutsche und Schweizer Botschaftin Santo Domingo
Österreichzuständig ist die Botschaft in Havanna (Kuba)
Mein Tipp

Trag dich vor der Reise in die Krisenvorsorgeliste deines Landes ein (in Deutschland „Elefand“) und speichere die Botschaftsnummer im Handy. Wie du sicher mit Geld umgehst, liest du unter Geld & Trinkgeld.

Häufige Fragen

Ist die Dominikanische Republik sicher für Touristen?

Für Urlauber ist das Land gut bereisbar, die Kriminalität gilt aber als relativ hoch. Mit Vorsicht bei Wertsachen, ohne Nachtfahrten über Land und mit gesundem Misstrauen bei Fremden reduzierst du das Risiko deutlich.

Ist Punta Cana sicher?

Die Resortzonen haben eigenes Sicherheitspersonal und gelten als vergleichsweise ruhig. Außerhalb der Anlagen gelten die üblichen Regeln: Wertsachen nicht zeigen, Taxis über das Hotel bestellen.

Kann man in der Dominikanischen Republik Leitungswasser trinken?

Nein. Trink Flaschenwasser und nimm es möglichst auch zum Zähneputzen.

Welche Notrufnummer gilt in der Dominikanischen Republik?

Die 911 für Polizei, Rettung und Feuerwehr. Für Touristen gibt es zusätzlich die Touristenpolizei POLITUR mit einer Notfall-App, auch auf Deutsch.

Gibt es Dengue in der Dominikanischen Republik?

Ja, Dengue kommt landesweit vor. Die Mücken stechen tagsüber, deshalb hilft Mückenschutz rund um die Uhr. Einen Impfstoff gibt es, lass dich reisemedizinisch beraten.

Wann ist Hurrikansaison in der Dominikanischen Republik?

Offiziell vom 1. Juni bis 30. November, am aktivsten von Mitte August bis Mitte Oktober.

Welche Orte in der Dominikanischen Republik sind gefährlich?

Vor allem arme Randviertel von Santo Domingo, die Grenzprovinzen zu Haiti und das Umfeld von Prostitution und Drogen, besonders nachts. Die Resortzonen und die Zona Colonial gelten tagsüber als gut bereisbar.

Was passiert, wenn man in der Dominikanischen Republik mit Drogen erwischt wird?

Schon kleine Mengen führen zu mehrjähriger Haft unter sehr harten Bedingungen. An den Flughäfen wird gezielt kontrolliert, für Kuriere sind bis zu 30 Jahre Haft möglich.

Gibt es Erdbeben in der Dominikanischen Republik?

Ja, das Land liegt in einer Erdbebenzone. Spürbare Beben sind möglich, aber kein Grund, nicht zu reisen. Im Ernstfall den Anweisungen von Hotel und Behörden folgen.

Ist die Dominikanische Republik sicher für Frauen?

In den Touristenzonen reisen viele Frauen allein ohne Probleme. Anquatschen ist verbreitet, nachts solltest du Taxi oder Uber nutzen. Gewalt gegen Frauen wird streng verfolgt.

Ist die Dominikanische Republik für homosexuelle Paare sicher?

Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind legal, die Akzeptanz ist aber begrenzt, vor allem auf dem Land. In Touristenzonen und Großstädten reisen LGBTIQ-Paare meist problemlos, mit etwas Zurückhaltung in der Öffentlichkeit.

Quellen und Stand der Informationen

Zuletzt geprüft: 3. November 2026. Gesetze, Gebühren und Flugpläne ändern sich – prüfe kritische Angaben vor deiner Reise oder Entscheidung bei der offiziellen Stelle.